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Super Bowl mit Defensiv-Spektakel im Pumpwerk

Super Bowl LIII live im Pumpwerk

Die New England Patriots siegten zum sechsten Mal im Super Bowl und das gefüllte Pumpwerk fieberte live auf Großleinwand mit!

Am Sonntag, den 03. Februar, eröffnete das Kulturzentrum Pumpwerk in Wilhelmshaven wieder den großen Saal für das wichtigste American Football-Spiel des Jahres. In der Partie standen sich die New England Patriots und die Los Angeles Rams gegenüber.

Aber vor dem Kickoff gab es noch ein kleines Rahmenprogamm für die rund 140 Gäste der diesjährigen Super Bowl Party. Die Veranstalter des Abends, die Jade Bay Buccaneers aus Wilhelmshaven, organisierten wieder das typische Ergebnis-Tippspiel und, nach einem Jahr Pause, endlich wieder eine Tombola mit tollen Preisen!
Abgeräumt werden konnten, neben Jerseys von NFL-Stars wie Brady, Manning und Wilson unter anderem auch Foto-Gutscheine von Fotograf Helmut Havelka, ein Gutschein vom Restaurant Julischka in Wilhelmshaven, Tattoo-Gutscheine von Stichfest in Oldenburg, ein Gesellschaftsspiel gesponsert von Spiel + Baby Dannmann aus der Marktstraße, kleine Goodies vom mobilcom-debitel-Shop ebenfalls aus der Marktstraße und Gutscheine vom Restaurant Zum Insel-Eck in Heppens in Wilhelmshaven.

Nach der Verlosung und gesättigt, dank des Chili-Buffets des Pumpwerk-Club-Teams um Michael Reckers, konnten die Gäste das Endspiel der NFL live auf Großleinwand verfolgen.

Das Spiel selbst war defensiv geprägt und wirkte für den Gelegenheitszuschauer gegebenenfalls langweilig. Für den eingefleischten American Football-Fan war das Spiel aber mit Sicherheit eine spannende Partie.

Beide Mannschaften schafften es in der ersten Hälfte nicht, das lederne Ei in die Endzone zu befördern, da die Defensiven beider Teams das Spiel kontrollierten. Die Laufversuche wurden durch die Defensivlinien beherrscht und die Spielmacher Brady (Patriots) und Goff (Rams) standen bei Passversuchen das gesamte Spiel unter enormen Druck. Hinzu vereitelten die Passverteider beider Mannschaften einen Großteil der geworfenen Pässe.
Aber die Patriots schafften es trotzdem, noch vor der Halbzeitpause, in die Nähe der Endzone und beförderten den Ball per Tritt zwischen die Torstangen für drei Punkte. Führung für New England zur Pause.

In der Halbzeitshow lieferte Maroon 5 mit Frontsänger Adam Levine - oben ohne - für Diskussionsstoff. Die animierte Comicfigur "Spongebob" erhielt während des Auftritts, zum Gedenken an den verstorbenen Schöpfer, einen kleinen Gastauftritt, welcher zuvor per Online-Petition von Fans auf der ganzen Welt gefordert wurde und sich auf eine Episode der Serie bezieht.

Nachdem die Künstler das Feld verließen und der Sport wieder im Mittelpunkt stand, dauerte es nicht lang bis zur Antwort der Rams auf den Punktestand. Ausgleich, ebenfalls per Field Goal, und damit wieder Hochspannung. Wide Receiver Julien Edelmann war es dann, der den Patriots, trotz schleppender Offensive, noch zum Sieg verhalf. Zurecht am Ende als wertvollster Spieler des Super Bowls ausgezeichnet, erzielte er 141 Yards Raumgewinn und fiel mit spektakulären Aktionen in der Partie besonders auf. Im letzten Viertel war es aber Tight End Rob Gronkowski, im Gespann mit Rekord-Quarterback Tom Brady, der den Ball in die Redzone brachte. Running Back Sony Michel schloss per kurzem Lauf in die Endzone ab und verwandelte damit den einzigen Touchdown des Abends, der den Sieg des 53. Super Bowls für sich und sein Team sicherte. Nach dem erfolgreichen Extrapunkt lautete der Endstand 13 zu 3 für die sechsfachen Super Bowl Champions, die New England Patriots.

Auch wenn das Ergebnis des Spiels sicherlich nicht allen Gästen des Pumpwerkes zusagte, war die gesamte Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Den niedrigen Endstand hatte im Saal allerdings keiner richtig getippt, sodass die Einnahmen des Tippspiels, genau so wie alle anderen Erlöse des Abends, in die Jugendarbeit der Bucs fließen werden, welche sich natürlich bei allen Helfern, Sponsoren und Unterstützern herzlich bedanken.

Hier der Link zur Bildergalerie

Bildquelle: Helmut Havelka

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